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Startseite > Gesundheits-Ratgeber > Gesund im Winter Gesund im WinterAlle Jahre wieder kommt es im Winter verstärkt zu grippalen Effekten, die sich durch Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, äußern. Daher ist es wichtig vorbeugende Schritte dagegen zu unternehmen und sein Abwehrsystem zu stärken.Die Gefahr in der Winterzeit von Erkältungskrankheiten heimgesucht zu werden, ist recht groß. Auch für jene Glücklichen, die bis jetzt davon verschont geblieben sind. Der Februar, welcher in der Regel einer der kältesten Monate des Jahres ist, liegt noch vor uns. Gesund durch den Winter zu kommen, ist von jeher der Wunsch vieler Menschen. Dies setzt voraus, dass man bis dahin gesund war und diesen Zustand auch über die Wintermonate hinweg aufrechterhalten möchte. Ist diese Voraussetzung jedoch nicht gegeben, so ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass sich eine Erkältung nicht verschlechtert. Deshalb sollte man alle Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, die möglich sind. ![]() Erkältungskrankheiten vorbeugenDa ein geschwächtes Abwehrsystem häufig als Folge grippaler Infekte zurück bleibt, muss es nach einer Erkrankung mühsam wieder aufgepäppelt werden. Aus diesem Grund ist es besser, schon bei den geringsten Anzeichen, vor allem in der kalten Jahreszeit, vorbeugend etwas zu unternehmen, um spätere Komplikationen zu vermeiden. Um sich und seinen Körper "winterfest" zu machen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Selbsthilfe bei den ersten AnzeichenMacht sich aber trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch eine Erkältung bemerkbar, so kann man auch dagegen etwas unternehmen. In diesem Falle trifft die alte Weisheit zu: Je eher, desto besser. Meist beginnt eine Erkältung über Nacht, wir erwachen mit einem Kratzen im Hals, fühlen uns matt und möchten am liebsten gar nicht aufstehen. Da wir dies aber in der Regel müssen, werden wir, um die Krankheitssymptome zu lindern, zu einem Medikament greifen. Die beginnenden Halsschmerzen, die mit Schluckbeschwerden und einem Kratzen im Hals einhergehen, kann man am besten lokal mit Halslutschtabletten, Gurgellösung oder Halssprays beseitigen. Als nächstes Übel macht sich dann häufig der als sehr unangenehm empfundene Schnupfen bemerkbar. Dieser kann mit schleimlösenden und entzündungshemmenden Medikamenten behandelt werden. Jedoch ist bei Nasenspray oder -tropfen auch Vorsicht geboten, da sie die Nasenschleimhaut nicht nur abschwellen lassen, sondern diese bei zu langer Anwendung wieder (und diesmal stärker) anschwillt und sich ein "Medikamentenschnupfen" entwickelt. Daher sollten Nasensprays und -tropfen nicht länger als zwei bis drei Tage angewendet werden. Bei stark verstopften Nasen hilft das Inhalieren von heißem Dampf. Es lässt die Nasenschleimhaut abschwellen und fördert den Schleimausfluss. Aber in erster Linie braucht der Körper bei einer Erkältung viel Flüssigkeit, Schonung (Bettruhe), eine leichte vitaminreiche Ernährung und frische Luft. Wann zum Arzt?Bei einem hartnäckigen Husten, der drei Wochen und länger anhält, sollte man in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, da sich dahinter eine ernsthafte Krankheit verbergen kann. Ebenso verhält es sich beim Auftreten weiterer Beschwerden, wie etwa starke Schwellungen im Hals- und Rachenbereich mit Halsschmerzen und Heiserkeit sowie bei deutlich erhöhter Temperatur. Hier kann es sich um eine eitrige Mandelentzündung handeln, die nur vom Arzt wirksam bekämpft werden kann. Veröffentlicht: 01/2012, von Anika Saager Mehr zum Thema im Gesundheits-RatgeberUnsere Empfehlungen
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