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Startseite > Gesundheits-Ratgeber > So schützen Sie sich ... So schützen Sie sich vor BienensticheSie wollen sich eigentlich nur verteidigen, doch wir gönnen den schwarz-gelb gestreiften Brummern keinen Stich. Hier ein paar Tipps wie Sie sich vor Insekten-Angriffen schützen können.![]() Tipps gegen Insekten-Angriffen:• Beim Anblick von Wespen, Bienen, Hummeln oder Hornissen sollten Sie ruhig bleiben. Denn Sie provozieren die Tiere gerade dazu sich mit ihrem Stachel zu verteidigen, wenn Sie hektisch um sich schlagen. Hat sich zufällig ein Insekt auf Ihren Körper niedergelassen, dann streifen Sie es vorsichtig ab. Allergische Reaktionen bei Insektenstichen:Der Stich von Bienen, Hornissen, Wespen oder Hummeln ruft zunächst einen stechenden Schmerz hervor, anschließend kommt es zu Rötung, Schwellung und Juckreiz an der Einstichstelle als Folge einer Reaktion auf das Insektengift. Diese Reaktionen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Besonders gefährlich sind Stiche im Lippenbereich oder im Mund-Rachen-Raum. Die wichtigsten Hautflügler im Überblick: ![]() WespeSie ist aggressiver als eine Biene und fühlt sich von Getränken und Speisen stark angezogen. Sobald man sie berührt, sticht sie zu. Allerdings besitzen nur die Weibchen einen Stachel. Die 14 – 20 mm großen Tierchen sind häufig unberechenbar, insbesondere wenn man sich unbeabsichtigt ihrem Nest nähert. Wenn Sie ein Wespennest am Haus entdecken, lassen Sie es vom Schädlingsbekämpfer mit ungiftigen Mitteln entfernen. ![]() Honigbiene
![]() Hummel
![]() HornisseHornissen, die unter strengen Artenschutz stehen und ca. 23 – 35 mm groß sind, stechen nur zu um ihr Nest zu verteidigen. Jedoch halten sie sich von Kaffeetischen fern. Der Stich einer Hornisse ist zwar schmerzhafter als der einer Biene, jedoch nicht gefährlicher. Findet man auf dem Dachboden ein Hornissennest, ist dies kein Grund zur Panik. Man kann die Nester dort lassen, denn Hornissen sind nicht angriffslustig, sondern ruhig und fluchtbereit. Nur in unmittelbarer Nestnähe gehen sie gegen Angreifer vor. Veröffentlicht: 06/2006, von Anika Saager Mehr zum Thema im Gesundheits-Ratgeber
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